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Datenformate aus Steinzeit verhindern Datenmanagement PDF Drucken E-Mail

 

Vor über 11 Jahren schrieb Elisabeth Gardavksy im KURIER über die Fallstricke des Datenmanagements. (siehe Archiv) Schon damals fehlten den Datenbanken einfach die passenden Felder, um eine einfache Abstimmung der Datenbank zu ermöglichen. Tatsächlich hat sich diese Situation in den letzten Jahren zugespitzt. Die Datenbanken halten der exponentiell gestiegenen Datenmenge nicht mehr stand,

 

wenn man über Prozessoren und Speichermedien hinaussieht. Das Herz der Datenbanken, das Design stammt aus der Steinzeit und ähnelt oft der privaten Vereinsverwaltung. Vielen fehlt eine der Datenmenge angepasste Data-Governance.

 

DataGovernance_Titeln_Bologna

 

Die Abbildung der z.B.  immer stärker verbreiteten Titeln nach dem Bologna-Prozess (MSc, MAS, LLM, MBA) haben die meisten Entwickler schlicht verschlafen. Während die angestammten, altbekannten Titeln vor dem Namen zu führen sind, sollen die neuen Titeln nach dem Namen geführt werden. Das ist nicht neu, aber noch kaum umgesetzt.

Im hochprofessionellen Datenbereich gibt es eine Fülle von Best-Practices, die die Führung und Instandhaltung von hunderttausenden oder Millionen Daten massiv vereinfachen. Der Einsatz dieser Logiken setzt allerdings, der Einfachkeit halber, Feldformatierungen vor, die wir leider auch in großen Datenbanken kaum finden.

 

Datagovernance Feldformat Adresse 1

 

Hochmoderne Hard & Software arbeiten auf einem Datenmodell aus der Steinzeit, im Prinzip einfache Abläufe werden durch nicht zeitgemäße Datenformate verhindert. Vielerorts fehlt eine Data-Governance, deren Richtlinien im Datenmanagement einzuhalten sind.