Datenmanagement für Unternehmen · Wien

Alle reden über Daten. Wir arbeiten damit.

Business Assistance erfasst, bereinigt, analysiert und pflegt Firmendaten — und das schon, als „Data“ noch kein Modewort war. Unser Ziel ist einfach: dass Ihr Unternehmen mit den eigenen Daten tatsächlich etwas anfangen kann.

Ein Datensatz funktioniert in jeder Sprache gleich. Die Regeln, nach denen man ihn verwenden darf, tun das nicht — und genau dort fängt unsere Arbeit an.

Was wir machen

Sechs Schritte, die aus einem Datenbestand eine Arbeitsgrundlage machen.

Sie brauchen selten alles davon — meistens genügen zwei oder drei Schritte. Was zu tun ist, sagen wir Ihnen nach dem ersten Blick auf Ihre Daten.

Erfassen

Firmendaten und -adressen beschaffen oder neu aufbauen — selektiert nach Branche, Größe, Region und Funktion des Ansprechpartners.

Bereinigen

Dubletten zusammenführen, Schreibweisen vereinheitlichen, Karteileichen aussortieren. Aus drei halbrichtigen Listen wird eine, die stimmt.

Anreichern

Fehlende Felder ergänzen: aktuelle Adressen, Ansprechpartner, Branchen- und Größenklassen, Rechtsform, Verknüpfungen zu Mutter- und Tochterfirmen.

Analysieren

Sichtbar machen, was im Bestand steckt: Struktur, Segmente, Überschneidungen, Potenziale — und die blinden Flecken, die man selbst nicht sieht.

Aktivieren

Databasemarketing: Zielgruppen definieren, selektieren und kampagnenfertig übergeben — vom Mailing über die Telefonaktion bis zum Import ins CRM.

Pflegen

Laufende Aktualisierung und Abgleich über Systeme hinweg, damit der Bestand nicht innerhalb eines Jahres wieder dort ist, wo er vorher war.

Für wen wir arbeiten

  • Versorger mit großen Kunden- und Marktdatenbanken
  • B2B-Unternehmen, die aktiv neue Kunden suchen
  • Banken, Versicherungen und andere Finanzdienstleister
  • Hersteller von Luxusgütern
  • Spendenorganisationen

Aus der Praxis

Was in Firmendaten schiefgeht, liegt selten an der Software. Meistens liegt es an Regeln, die man kennen muss — hier sind sechs, an denen in Österreich regelmäßig Auswertungen scheitern.

Ein Gebäude, drei Adressen

Drei Adressschreibweisen laufen auf ein einziges Gebäude zusammen Mozartgasse 1/Top 2 Wolfgang Amadeus Mozart-Gasse 1 W. Mozartg. 1/Tür 2 1 Gebäude
Derselbe Kunde. In der Datenbank drei verschiedene.
  • Zwei Register, zwei Wahrheiten

    Ob ein Unternehmen Mitglied der Wirtschaftskammer ist, hängt von seiner Tätigkeit ab — nicht davon, ob es existiert. Wer eigenen Besitz verwaltet, braucht keine Gewerbeberechtigung; Ärzte, Anwälte und Architekten auch nicht.

  • Der Firmensitz ist nicht die Betriebsstätte

    Der eingetragene Sitz mancher Hotels liegt nicht am See, sondern im Businesspark des Eigentümers. Wo tatsächlich gearbeitet wird, steht im Gewerberegister.

  • Manche Firmen haben keinen Ansprechpartner

    Bei Kommanditgesellschaften führt der Komplementär die Geschäfte, meist eine GmbH. Wer ohne Verknüpfung selektiert, schreibt einen Kommanditisten an — im Zweifel den örtlichen Feinkosthändler.

  • Eine Landebahn, vier Gemeinden

    Postleitzahlen folgen der Logistik der Post, nicht den Gemeindegrenzen. Eine Gemeinde kann zwei davon haben, ein Betriebsgelände in vier Gemeinden liegen — und jede Regionalauswertung erbt diese Unschärfe.

  • Der Branchencode ist ungleich fein

    Der ÖNACE ordnet Industrie genau und Dienstleister grob: In einer Sammelklasse stehen Astrologen, Ahnenforscher, Gepäckträger und Hundesalons nebeneinander. Wer sie segmentieren will, braucht eigene Erweiterungen — kompatibel zum europäischen Code.

  • Eingetragen heißt nicht tätig

    Tausende Unternehmen laufen als Firmenmantel weiter, ohne Betriebsgegenstand. Im Firmenbuch sieht man das nicht — im Gewerberegister schon.

Ein Unternehmen, vier Namen

Ein Unternehmen unter vier aufeinanderfolgenden Firmennamen Creditanstalt BA/CA Bank Austria UniCredit
Jeder kennt diese Geschichte. Kein System kennt sie.

Kurz gesagt: Diese Regeln stehen in keinem Datensatz. Wir kennen sie, weil wir seit Jahrzehnten damit arbeiten — und berücksichtigen sie, bevor eine Auswertung daran scheitert.

Daten in Europa

Daten sind in Europa ein heikles Thema. Zu Recht.

DSGVO, Einwilligungen, Löschfristen, Auskunftsrechte: Wer heute mit Daten arbeitet, muss wissen, was erlaubt ist — und was nicht. Wir bewegen uns in diesem Rahmen, seit es ihn gibt. Für unsere Kunden heißt das: nachvollziehbare Herkunft der Daten, klare Absprachen über den Verwendungszweck und eine ehrliche Antwort, wenn etwas nicht geht.

Kurz gesagt: Wir arbeiten mit Firmendaten im B2B-Bereich. Was damit zulässig ist, klären wir vor dem Projekt — nicht danach.

Warum wir

In Daten, bevor Daten cool wurden

Wir arbeiten mit Firmendaten, seit das noch niemand „Data“ genannt hat. Was in gewachsenen Beständen alles schiefgehen kann, haben wir gesehen — und in den meisten Fällen schon einmal gelöst. Gegründet 1996; nachzulesen unter anderem in Kurier, medianet und Computerwelt.

Wir erklären, was wir tun

Über Daten wird viel geredet und wenig verstanden. Sie bekommen von uns keine Blackbox, sondern eine nachvollziehbare Erklärung: was mit Ihrem Bestand passiert ist, was das gebracht hat und woran man es erkennt.

Maßgeschneidert statt von der Stange

Umfang, Selektion, Format und Lieferweg richten sich danach, womit Sie am Ende tatsächlich arbeiten — nicht danach, was sich am leichtesten verkaufen lässt.

Ein direkter Ansprechpartner

Sie sprechen mit der Person, die Ihr Projekt auch bearbeitet. Kurze Wege, verbindliche Zusagen, keine Ticketnummern.

Kontakt

Schreiben Sie uns, worum es geht.

Eine kurze Beschreibung Ihres Vorhabens genügt für eine erste Einschätzung — ob und wie sich das mit Ihren Daten machen lässt, sagen wir Ihnen offen.

Firma Business Assistance
Geschäftsführer Benjamin Stremitzer
Adresse Große Neugasse 33
1040 Wien
Österreich
E-Mail wien@business-assistance.com